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    Nach der Quotenentwicklung am Early Market haben wir nun eine zu hohe Quote auf FSV Frankfurt, die gegen überbewertete Münchener nicht so klarer Außenseiter sind, wie das die Quoten suggerieren. Die „Löwen“ haben sich zuletzt gefangen und der Trend geht eindeutig nach oben, keine Frage. Allerdings ist man meiner Meinung nach nach wie vor die vielleicht schlechteste Heimmannschaft der Liga und gerade eine Mannschaft wie Frankfurt liegt den 60’ern überhaupt nicht. Die Münchener haben große Probleme damit das Spiel zu machen. Es fehlt an einem Spielmacher und man findet keine Lösungen gegen tief stehende Gegner. Über Konter, bzw. schnelles Umschaltsspiel sind die Sechsziger durchaus gefährlich, wie man es zuletzt auch bei dem spektakulären 4:4 in Paderborn bestaunen durfte. Aber gegen eine Mannschaft wie den FSV Frankfurt, die auswärts ultra defensiv auftritt, tuen sich die Löwen immer schwer. Deswegen erwarte ich einen Abnutzungskampf, der viel Energie kosten wird. Und unterm Strich werden die Münchener einfach nicht genug Torchancen kreieren, um diese kurze Quote zu rechtfertigen. Klar kann auch aus wenig Chancen ein Treffer gelingen, aber um eine so kurze Quote zu rechtfertigen, ist 1860 offensiv einfach nicht durchschlagskräftig genug. Der Heimsieg vor zwei Wochen gegen St Pauli kam auch eher durch Zufall zustande, da man binnen kürzester Zeit durch zwei Distanzschüsse die Gäste k.o. setzte.

    Frankfurt spielt wie bereits erwähnt auswärts sehr destruktiv und aus einer sehr defensiven Grundordnung. Gegnerische Mannschaften beißen sich an den Frankfurtern oft die Zähne aus und haben Probleme, sich klare Torchancen herauszuspielen. Nicht umsonst hat Frankfurt auswärts seit September nicht verloren und sich in seinen Auswärtsspielen immer Remis erkämpft. Darüber hinaus sehe ich Frankfurt auswärts nicht viel schlechter als im eigenen Stadion. Die Rolle des tief stehenden Außenseiters liegt den Frankfurtern naturgemäß, weswegen sie sich in Auswärtsspielen wohl fühlen.

    Fakt ist, dass 1860 sich gegen defensive Gegner traditionell extrem schwer tut. Die Auftritte zuletzt waren durchaus respektabel, allerdings ist das Spiel gegen Frankfurt eine komplett andere Begegnung. Die Hessen werden München nicht den Gefallen tun, das Spiel zu machen und entsprechend wird 1860 nicht über Konter gefährlich werden. Vielmehr erwarte ich ein chancenarmes Spiel, in dem die Löwen zwar Favorit sind, aber nicht zu diesen Quoten. Da ich eine sehr enge Begegnung erwarte gefällt mir das sichere +0.75 etwas besser als das +0.5, der Value auf beiden Lines sollte aber in etwa gleich sein.

    Tipp: FSV Frankfurt (+0.75) @1.85
    Alternative: FSV Frankfurt (+0.5) @2.05 (bet365)

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    RB Leipzig hat sich in der Winterpause nochmal deutlich gesteigert und hat inzwischen ein Level erreicht, mit dem es in seiner ganz eigenen Liga spielt. Der Vergleich zum FC Bayern liegt nahe, denn die Dominanz der finanzstarken Leipziger ist erdrückend. Nichtsdestotrotz unterlagen die Roten Bullen vergangenes Wochenende knapp bei St Pauli (1:0), das Ergebnis war aber mehr als unglücklich, da die Leipziger drückend überlegend waren, aber Chancen für drei Spiele vergaben. 26 Torschüsse und zehn Großchancen standen am Ende zu Buche, Pech im Abschluss und ein extrem starker gegnerischer Torwart verhinderten aber einen Torerfolg. Umso größer wird die Motivation nun sein, eine Reaktion auf die unnötige Niederlage zu zeigen und gegen Union Berlin einen deutlichen und überzeugenden Heimerfolg rauszuspielen. Das erste Heimspiel des Jahres war ein 2:0 über Eintracht Braunschweig, aber auch hier täuscht das Ergebnis. Die Gäste waren hoffnungslos unterlegen und Leipzig hätte bei normaler Chancenverwertung mindestens 6:0 gewinnen müssen. Und ich schätze Braunschweig gerade auswärts deutlich stärker ein als Berlin, weswegen ich gegen Berlin ein ähnlich einseitiges Spiel erwarte.

    Union Berlin befindet sich in der Tabelle jenseits von Gut und Böse. Der Rückrundenauftakt verlief punktetechnisch gut, allerdings schlag man sich etwas über wert. Gegen Kaiserslautern profitierte man von einem kapitalen Torwartfehler kurz vor Ende und gegen 1860 war man auch nicht so gut, wie das 3:0 vermuten lässt. Intern wird man in Leipzig schon fest mit der Niederlage rechnen, das Spiel ist ein Bonusspiel, da man aber punktetechnisch im Soll liegt und einen komfortablen Vorsprung vor der Abstiegszone hat, ist das kein größeres Problem. Vom Spiel gegen 1860 trugen auch einige Spieler Blessuren davon, Verteidiger Leistner und Offensivmann Kroos sind für das Spiel in Leipzig fraglich. Ein weiterer Punkt ist, dass Unions Defensive über Geschwindigkeitsdefizite verfügt. Gegen schnelle Offensivreihen haben die Berliner desöfteren Probleme und gegen Leipzigs Hochtempo-Fußball erwarte ich eine völlig überforderte Berliner Defensive.

    Die Quoten auf Leipzig sind zwar schon direkt nach Eröffnung etwas gefallen, aber sind nach wie vor deutlich zu hoch. Ich halte Quoten im 1,40-1,50 Bereich für angemessen. Leipzig präsentiert sich nach der Winterpause noch viel stärker als im Vorjahr und wird zweifelsohne am Saisonende aufsteigen. Eine traditionell schwache Auswärtsmannschaft wie Union, die zudem zu viele langsame Spieler in der Defensive hat, wird Leipzig nicht stoppen können. Ich erwarte ein ähnlich einseitiges Spiel wie vor zwei Wochen gegen Braunschweig und gehe von einem deutlichen Auswärtssieg aus. Das -1 ist hier eine sehr attraktive Variante, da ein Sieg mit 1 Tor Differenz abgesichert ist.

    Tipp: RB Leipzig (-1) @2.19 (PinnacleSports)
    Alternative: RB Leipzig (-1) @2.05 (bet365) oder Europäisches Handicap -1 @2.70 (Tipico)

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    Am Freitagabend kommt es in der 3. Liga zum Aufeinandertreffen zwischen Halle und Münster. Für mich sind die Hausherren hier der klare Favorit und die Quoten überzogen. Die Wette geht vor allem gegen Münster, die in den letzten Wochen einen schwachen und leidenschaftslosen Auftritt nach dem anderen zeigten. Man hat fast den Eindruck, dass die Mannschaft gegen Trainer Horst Steffen spielt, anders sind die pomadigen Auftritte nicht wirklich zu erklären. Trotz einiger prominenter Neuzugänge passt bei den Westfalen bisher gar nichts. Zuhause verlor man verdient das Derby gegen Osnabrück (0:1), holte ein mehr als glückliches 1:1 gegen Duisburg und schaffte es am letzten Spieltag ganz schwache Mainzer mit 1:0 zu besiegen. Auswärts zeigte Münster bisher zwei blutleere Vorstellungen. Bei der 1:0-Niederlage in Rostock spielte man keine klare Torchance heraus und ließ sich den Schneid völlig abkaufen. Das Spiel in Großaspach grenzte an eine Leistungsverweigerung und ging hochverdient verloren. Außer einem ungefährlichen Distanzschuss von Sandrino Braun schoss man nicht einmal auf das gegnerische Tor und präsentierte sich in der Abwehr alles andere als stabil. Selbst im Landespokal präsentierten sich die Preußen enorm schwach und wären beinahe bei einem Sechstligisten ausgeschieden, konnte in der Nachspielzeit mit dem Siegtreffer aber noch die Blamage abwenden. Bei Münster stimmt es wirklich hinten und vorne nicht, ich glaube auch, dass ein Disziplinproblem vorliegt. Beispielsweise entschied sich Mittelfeldspieler Amaury Bischoff vor dem Gastspiel in Rostock dazu, nicht mitzufahren, da er sich „mental nicht dazu in der Lage sähe“. Beim darauffolgenden Heimspiel stand er dann aber wieder in der Startelf. Münsters Problem ist, dass man praktisch gar keine Torgefahr kreiert und bisher in jedem Spiel dem Gegner in puncto Leidenschaft unterlegen war.

    Halles Saisonstart lief auch eher durchwachsen, was nach dem Abgang vieler Leistungsträger auch gar nicht so überraschend ist. Grundsätzlich ist der HFC nichtsdestotrotz eine typische Heimmanschaft, die mit den eigenen Fans im Rücken eine enorme Leidenschaft auf den Platz bringt. Nach dem starken Saisonauftakt in Erfurt (3:0-Auswärtssieg) präsentierte man sich beim ersten Heimspiel der Saison im Ost-Derby gegen Chemnitz sehr stark und hatte etwas Pech, dass man nicht gewann. Die Hallenser Führung wurde durch ein Traumtor von Chemnitz‘ Anton Fink egalisiert, allerdings sah ich das Spiel über 90 Minuten und war begeistert vom Auftritt der Hallenser, die mit viel Leidenschaft spielten und sich etliche Torchancen herausspielten. Daraufhin folgte unter der Woche ein schwaches Auswärtsspiel in Regensburg, das verdient mit 2:0 verloren ging. Das zweite Heimspiel der Saison endete torlos gegen Rostock. Hier überzeugte mich der HFC nicht so wie gegen Chemnitz, was aber auch durch den Kräfteverschleiß in der englischen Woche zu begründen war. Im DFB Pokal zeigte sich der HFC dann wieder von seiner besten Seite, als man nach einem herausragenden Spiel Zweitligist Kaiserslautern aus dem Wettbewerb kegelte. Am vergangenen Spieltag folgte dann wieder ein sehr schwacher Auswärtsauftritt bei der SG Sonnenhof Großaspach. Insgesamt präsentiert sich Halle in der bisherigen Saison dennoch als sehr homogene Mannschaft und das Integrieren der Neuzugänge hat bisher sehr gut funktioniert.

    Meiner Meinung nach wären hier Quoten im 1,85-1,90er Bereich angemessen gewesen. Die momentan verfügbaren Quoten auf Halle sind eine ganze Ecke zu hoch angesetzt. Halle ist eine sehr starke Heimmanschaft, die das auch in der laufenden Saison bereits unter Beweis gestellt hat. Münster präsentiert sich hingegen bisher völlig leidenschaftslos und ging bisher in jedem Auswärtsspiel hoffnungslos unter, ohne dabei auch nur im Ansatz für Torgefahr zu sorgen. Unter diesen Bedingungen gebe ich dem HFC hier über 50% Gewinnwahrscheinlichkeit.

    Tipp: Hallescher FC (-0.5) @2.14 (PinnacleSports)
    Alternative: Hallescher FC (-0.5) @2.10 (bet365) oder Hallescher FC @2.10 (mybet)



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    Anonym
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    Am Freitagabend kommt es in der 3. Liga zum Aufeinandertreffen zwischen Halle und Münster. Für mich sind die Hausherren hier der klare Favorit und die Quoten überzogen. Die Wette geht vor allem gegen Münster, die in den letzten Wochen einen schwachen und leidenschaftslosen Auftritt nach dem anderen zeigten. Man hat fast den Eindruck, dass die Mannschaft gegen Trainer Horst Steffen spielt, anders sind die pomadigen Auftritte nicht wirklich zu erklären. Trotz einiger prominenter Neuzugänge passt bei den Westfalen bisher gar nichts. Zuhause verlor man verdient das Derby gegen Osnabrück (0:1), holte ein mehr als glückliches 1:1 gegen Duisburg und schaffte es am letzten Spieltag ganz schwache Mainzer mit 1:0 zu besiegen. Auswärts zeigte Münster bisher zwei blutleere Vorstellungen. Bei der 1:0-Niederlage in Rostock spielte man keine klare Torchance heraus und ließ sich den Schneid völlig abkaufen. Das Spiel in Großaspach grenzte an eine Leistungsverweigerung und ging hochverdient verloren. Außer einem ungefährlichen Distanzschuss von Sandrino Braun schoss man nicht einmal auf das gegnerische Tor und präsentierte sich in der Abwehr alles andere als stabil. Selbst im Landespokal präsentierten sich die Preußen enorm schwach und wären beinahe bei einem Sechstligisten ausgeschieden, konnte in der Nachspielzeit mit dem Siegtreffer aber noch die Blamage abwenden. Bei Münster stimmt es wirklich hinten und vorne nicht, ich glaube auch, dass ein Disziplinproblem vorliegt. Beispielsweise entschied sich Mittelfeldspieler Amaury Bischoff vor dem Gastspiel in Rostock dazu, nicht mitzufahren, da er sich „mental nicht dazu in der Lage sähe“. Beim darauffolgenden Heimspiel stand er dann aber wieder in der Startelf. Münsters Problem ist, dass man praktisch gar keine Torgefahr kreiert und bisher in jedem Spiel dem Gegner in puncto Leidenschaft unterlegen war.

    Halles Saisonstart lief auch eher durchwachsen, was nach dem Abgang vieler Leistungsträger auch gar nicht so überraschend ist. Grundsätzlich ist der HFC nichtsdestotrotz eine typische Heimmanschaft, die mit den eigenen Fans im Rücken eine enorme Leidenschaft auf den Platz bringt. Nach dem starken Saisonauftakt in Erfurt (3:0-Auswärtssieg) präsentierte man sich beim ersten Heimspiel der Saison im Ost-Derby gegen Chemnitz sehr stark und hatte etwas Pech, dass man nicht gewann. Die Hallenser Führung wurde durch ein Traumtor von Chemnitz‘ Anton Fink egalisiert, allerdings sah ich das Spiel über 90 Minuten und war begeistert vom Auftritt der Hallenser, die mit viel Leidenschaft spielten und sich etliche Torchancen herausspielten. Daraufhin folgte unter der Woche ein schwaches Auswärtsspiel in Regensburg, das verdient mit 2:0 verloren ging. Das zweite Heimspiel der Saison endete torlos gegen Rostock. Hier überzeugte mich der HFC nicht so wie


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