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Anonym
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Am Freitagabend kommt es in der 3. Liga zum Aufeinandertreffen zwischen Halle und Münster. Für mich sind die Hausherren hier der klare Favorit und die Quoten überzogen. Die Wette geht vor allem gegen Münster, die in den letzten Wochen einen schwachen und leidenschaftslosen Auftritt nach dem anderen zeigten. Man hat fast den Eindruck, dass die Mannschaft gegen Trainer Horst Steffen spielt, anders sind die pomadigen Auftritte nicht wirklich zu erklären. Trotz einiger prominenter Neuzugänge passt bei den Westfalen bisher gar nichts. Zuhause verlor man verdient das Derby gegen Osnabrück (0:1), holte ein mehr als glückliches 1:1 gegen Duisburg und schaffte es am letzten Spieltag ganz schwache Mainzer mit 1:0 zu besiegen. Auswärts zeigte Münster bisher zwei blutleere Vorstellungen. Bei der 1:0-Niederlage in Rostock spielte man keine klare Torchance heraus und ließ sich den Schneid völlig abkaufen. Das Spiel in Großaspach grenzte an eine Leistungsverweigerung und ging hochverdient verloren. Außer einem ungefährlichen Distanzschuss von Sandrino Braun schoss man nicht einmal auf das gegnerische Tor und präsentierte sich in der Abwehr alles andere als stabil. Selbst im Landespokal präsentierten sich die Preußen enorm schwach und wären beinahe bei einem Sechstligisten ausgeschieden, konnte in der Nachspielzeit mit dem Siegtreffer aber noch die Blamage abwenden. Bei Münster stimmt es wirklich hinten und vorne nicht, ich glaube auch, dass ein Disziplinproblem vorliegt. Beispielsweise entschied sich Mittelfeldspieler Amaury Bischoff vor dem Gastspiel in Rostock dazu, nicht mitzufahren, da er sich „mental nicht dazu in der Lage sähe“. Beim darauffolgenden Heimspiel stand er dann aber wieder in der Startelf. Münsters Problem ist, dass man praktisch gar keine Torgefahr kreiert und bisher in jedem Spiel dem Gegner in puncto Leidenschaft unterlegen war.

Halles Saisonstart lief auch eher durchwachsen, was nach dem Abgang vieler Leistungsträger auch gar nicht so überraschend ist. Grundsätzlich ist der HFC nichtsdestotrotz eine typische Heimmanschaft, die mit den eigenen Fans im Rücken eine enorme Leidenschaft auf den Platz bringt. Nach dem starken Saisonauftakt in Erfurt (3:0-Auswärtssieg) präsentierte man sich beim ersten Heimspiel der Saison im Ost-Derby gegen Chemnitz sehr stark und hatte etwas Pech, dass man nicht gewann. Die Hallenser Führung wurde durch ein Traumtor von Chemnitz‘ Anton Fink egalisiert, allerdings sah ich das Spiel über 90 Minuten und war begeistert vom Auftritt der Hallenser, die mit viel Leidenschaft spielten und sich etliche Torchancen herausspielten. Daraufhin folgte unter der Woche ein schwaches Auswärtsspiel in Regensburg, das verdient mit 2:0 verloren ging. Das zweite Heimspiel der Saison endete torlos gegen Rostock. Hier überzeugte mich der HFC nicht so wie


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